Bürgerinitiative Föhren

Lasst bitte die Kirche im Dorf

Die Pfarrkirche St. Bartholomäus ist mehr als ein Gebäude. Wir setzen uns für ihren Erhalt als sakralen Ort ein – im Dialog mit der Ortsgemeinde Föhren.

Pfarrkirche St. Bartholomäus, Fassade mit Glockenturm
Innenraum der Kirche mit Blick auf den Altar
Hintergrund

Ein Ort mit Geschichte

Die Pfarrkirche St. Bartholomäus prägt das Ortsbild von Föhren seit Generationen. Ihr denkmalgeschützter Altbau entstand in mehreren Bauphasen zwischen 1782 und 1984 und steht heute unter besonderem Schutz. Nach der geplanten Profanierung soll das Gebäude künftig als Bürgerhaus genutzt werden – für uns Anlass, uns für den Erhalt des sakralen Charakters einzusetzen.

Der Konflikt

Zwei Perspektiven, ein Gebäude

Der Plan der Ortsgemeinde

Die Ortsgemeinde Föhren beabsichtigt, die Pfarrkirche vollständig zu profanieren und in ein Bürgerhaus umzuwidmen – mit dem Ziel, den Bau für die gesamte Dorfgemeinschaft nutzbar zu machen.

Unsere Sorge

Mit einer Vollprofanierung verliert Föhren einen jahrhundertealten sakralen Raum unwiederbringlich. Der denkmalgeschützte Altbau von 1782–1984 trägt eine Bedeutung, die über seine reine Nutzung hinausgeht.

Unser Vorschlag

Ein Kompromiss, der beiden Anliegen gerecht wird

Wir stellen uns nicht gegen Veränderung. Wir schlagen einen Weg vor, bei dem der denkmalgeschützte Altbau als sakraler Kirchenraum erhalten bleibt – während neuere Gebäudeteile für gemeinschaftliche Nutzungen zur Verfügung stehen können. So entsteht Raum für das Dorf, ohne dass die Kirche als Ort des Glaubens verloren geht.

Denkmalschutz respektieren
Der historische Altbau bleibt in seiner Substanz geschützt.
Sakralen Raum erhalten
Der Kirchenraum bleibt für Gottesdienst und Andacht nutzbar.
Gemeinschaft ermöglichen
Neuere Gebäudeteile stehen für Dorfleben und Begegnung offen.
Baugeschichte

1782 – 1984

1782
Grundsteinlegung und Bau des historischen Kirchengebäudes.
19. Jahrhundert
Fortlaufende Pflege und Erhalt des Baubestands durch die Pfarrgemeinde.
1900–1950
Restaurierungsarbeiten am denkmalgeschützten Altbau.
1984
Abschluss der letzten großen baulichen Erweiterung.
2026
Gründung der Bürgerinitiative „Lasst bitte die Kirche im Dorf".
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Die Kirche in Bildern

Häufige Fragen

Fragen & Antworten

Warum soll die Pfarrkirche St. Bartholomäus profaniert werden?

Die Ortsgemeinde Föhren beabsichtigt, die Pfarrkirche vollständig zu profanieren und in ein Bürgerhaus umzuwidmen, um den Bau für die gesamte Dorfgemeinschaft nutzbar zu machen.

Was schlägt die Bürgerinitiative als Kompromiss vor?

Der denkmalgeschützte Altbau aus den Jahren 1782–1984 soll als sakraler Kirchenraum für Gottesdienst und Andacht erhalten bleiben, während neuere Gebäudeteile für gemeinschaftliche Nutzungen und das Dorfleben zur Verfügung stehen.

Seit wann prägt die Kirche das Ortsbild von Föhren?

Der denkmalgeschützte Altbau entstand in mehreren Bauphasen zwischen 1782 und 1984 und steht heute unter besonderem Schutz.

Wer steht hinter der Initiative „Lasst bitte die Kirche im Dorf"?

Eine Bürgerinitiative aus Föhren, die sich im Dialog mit der Ortsgemeinde für den Erhalt der Pfarrkirche St. Bartholomäus als sakralen Ort einsetzt.

Wie kann ich die Initiative unterstützen?

Über das Unterschriftenformular auf dieser Seite können Sie Ihre Unterstützung erklären. Die Initiative sammelt Unterschriften für den Erhalt der Kirche als sakralen Ort.

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